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Auf den Punkt gebracht …

In Kanada stand ein alter Mann vor Gericht, weil er Brot geklaut hatte. Der alte Mann war geständig, er erklärte, dass er zu dem Zeitpunkt sehr hungrig gewesen sei und verhungert wäre, wenn er das Brot nicht geklaut hätte. Da der alte Mann geständig war, verurteilte der Richter den Mann dazu, zehn Dollar Schadenersatz zu zahlen und teilte dann mit, da er wüsste, dass der Verurteilte dieses Geld nicht zahlen kann, würde er selbst dafür aufkommen. Im Gerichtssaal herrschte Totenstille, der Richter holte zehn Dollar aus seiner Tasche und bat den Gerichtshelfer, das Geld der Gerichtskasse zu überbringen. Dann stand der Richter auf und sprach zu allen Leuten im Saal:“Ich spreche jeden Einzelnen von Euch schuldig, jeder hier im Saal Anwesende, muss eine Geldstrafe in Höhe von zehn Dollar zahlen, weil Ihr als Bürger einer solch wohlhabenden Stadt, einem hungernden alten Mann die Hilfe verweigert habt, so dass er vor Hunger Brot stehlen musste.” Im Gerichtssaal wurden 480 Dollar gesammelt und der Richter gab dasGeld dem alten Mann. Der Richter fügte noch folgende Erklärung hinzu: …

M.o.b.b.i.n.g

Mobbing oder Mobben als soziologischer Begriff beschreibt psychische Gewalt, die durch das wiederholte und regelmäßige, vorwiegend seelische Schikanieren, Quälen und Verletzen eines einzelnen Menschen durch eine beliebige Art von Gruppe oder Einzelperson definiert ist. Zu den typisch menschenverachtenden Mobbing-handlungen gehören u. a. Demütigungen, Verbreitung falscher Tatsachen-behauptungen, Zuweisung sinnloser Aufgaben und anderweitiger Machtmissbrauch, Gewaltandrohung, soziale Exklusion oder eine fortgesetzte, unangemessene Kritik an einer natürlichen Person oder ihrem Tun, die einer Tyrannei bzw. einem unmenschlich-rücksichtlosen Umgang gleichkommt. Warum ich das heute und hier schreibe? Weil sich gerade an meinem Arbeitsplatz etwas ungeheuerliches zusammenbraut. Da will man doch einige Mitarbeiterinnen so richtig fertig machen. Na dann !!! Wir sind bereit ….

Glück

Ein Professor gab jedem Studenten einen Luftballon, der ihn aufblasen, seinen Namen darauf schreiben und in den Flur werfen musste. Die Professoren mischten dann alle Luftballons. Die Studenten hatten 5 Minuten Zeit, ihren eigenen Luftballon zu finden. Trotz hektischer Suche fand niemand seinen Ballon. Daraufhin forderten die Professoren die Studenten auf, den ersten gefundenen Luftballon zu nehmen und ihn der Person zu geben, deren Name darauf geschrieben stand. Innerhalb von 5 Minuten hatte jeder seinen eigenen Ballon. Die Professoren sagten zu den Studenten: “Diese Ballons sind wie das Glück. Wir werden es nie finden, wenn jeder nur nach seinem eigenen sucht. Aber wenn wir uns um das Glück anderer Menschen kümmern…., werden wir auch unseres finden. Quelle • Internet • Facebook • Urheber Text © unbekannt

Gute Gedanken

Beginne jeden Tag mit einem guten Gedanken. Halte dich fern von Drama und Negativität. Vertraue deiner Intuition. Lass dir nichts einreden. Trau dich, du kannst. Glaub an dich. Nimm dir Zeit zum Lachen. Freu dich auch über Kleinigkeiten. Sei dankbar für alles was du hast. Fürchte dich nicht vor Veränderungen. Lerne auch mal NEIN zu sagen. Lass los, was du nicht kontrollieren kannst. Hab den Mut zu lieben. Sammle kostbare Momente. Bleib dir selbst treu. Wenn du am Ende bist, fang von vorne an.

Später, wann ist das?

Später …wann ist das ?Kaum hat der Tag begonnen und schon ist es sechs Uhr abends.Kaum am Montag angekommen und es ist schon wieder Freitag.… und der Monat ist vorbei.… und das Jahr ist fast vorbei.… und schon 30, 40, 50 Jahre unseres Lebens sind vergangen.Man realisiert, wie viele Menschen wir schon verloren haben. Eltern, andere Verwandte und viele Freunde und Bekannte. Ein Zurück gibt es nicht.Also versuchen wir die Zeit zu genießen, die uns bleibt!Lasst uns nicht aufhören Aktivitäten zu haben, die uns gefallen.Lasst uns Farbe in unseren grauen Alltag bringen!Lächeln wir über die kleinen Dinge des Lebens, die Balsam in unsere Herzen bringen.Wir sollten die Zeit, die uns bleibt mit Gelassenheit und Zuversicht genießen. Versuchen wir das Wort “später” zu eliminieren.Ich mache es später…Ich sage später…Ich denke später darüber nach…Wir lassen alles für später.Später ist es zu spät!Denn was man nicht versteht ist:Später ist der Kaffee kalt…Später ändern sich die Prioritäten…Später ist der Charme gebrochen…Später geht die Gesundheit vorbei…Später werden Eltern älter…Später werden die Versprechen vergessen…Später wird der Tag die Nacht…Später endet das …

Eigentlich …

So erging es mir indirekt vor einiger Zeit auch. Ich hatte so ein schlechtes Gewissen, weil zu der Zeit ein personeller Engpass bestand. Eigentlich sollten mein Chef und die Kollegen mich nach den langen Jahren der Zusammenarbeit so gut kennen, um trotzdem so eine Situation richtig einschätzen zu können. Die Reaktion am Telefon war eindeutig und die Bemerkung einer Kollegin *sie hat sich krank schreiben lassen* sagt mehr als genug aus. Eigentlich kennt mich niemand und eigentlich werde ich nicht geschätzt. Respekt und Anstand sind ganz offensichtlich aus der Mode gekommen. Achtung vor einem älteren Menschen und dessen Gesundheit gehören nicht mehr in unsere Gegenwart.

Hindrehen … wie es passt …

Diese beiden Sprüche habe ich auf einer bestimmten Facebookseite entdeckt und die Fangemeinde applaudiert. Die besagte Person ist ja so toll und wurde so ungerecht behandelt. Und dann noch die bösen, bösen Intriganten. Aber eine Geschichte hat immer 2 Seiten und die Wahrheit wird in diesem Fall nicht erzählt – ganz bewusst nicht. Jetzt lässt man sich *pampern* und sucht nach nächsten Opfern. Wie sage ich immer? Denken ist Glücksache!

Tod …

Dem Tod täglich ins Auge sehen!Immer wieder verabschiedet man sich von Menschen, die man über längere Zeit begleitet und kennengelernt hat. Menschen mit denen man gelacht und geweint hat. Auch ich habe schon jemanden beim Sterben begleitet.Vor ungefähr 7 Jahren habe ich einer Dame mit Leberkrebs im Endstadium die Hand gehalten, während sie starb.Ich habe gesehen, wie diese Frau die Augen geschlossen hatte, ihre Lider sich wie beim Träumen bewegten und ihr plötzlich zwei Tränen über die Wangen liefen…dann war sie tot…Ihr Neffe kam einige Sekunden später die Tür herein und realisierte sofort, dass seine Tante verstorben ist. Niemals werde ich diese letzten Sekunden vergessen und wie ergreifend es war, dass dort nur noch ein leerer Körper lag, ohne das Lachen und Leben dieser älteren Frau… Dennoch gibt es Menschen auf dieser Welt, die uns Pflegekräfte als minderwertig betrachten und denken, dass wir nur dazu da sind, um „satt und sauber“ zu gewährleisten und Är**** abzuwischen.Denkt mal darüber nach wie es ist, wenn man täglich mit Leben und Tod konfrontiert ist.Denkt darüber nach wie es …

Abschluss

Nachdem man mit manchen Menschen abgeschlossen hat, merkt man erst, wie erschöpft man eigentlich ist von dieser Bekanntschaft. Wie anstrengend es war, mit diesen Menschen zu tun gehabt zu haben. Wie ermüdend es war, diese kleinen Machtspielchen und zwischen den Zeilen versteckte Kriege zu führen. Dann erst realisierst du, dass es das beste war, was dir passieren konnte diesen Menschen hinter dir zu lassen. Quelle • Facebook • Urheber Text © unbekannt