Alle Artikel in: gedankenwelt

Andersrum, bitte! – Nachdenkenswert!

“….Andersrum, bitte! Ich sitze in der Straßenbahn und starre auf meine Einkäufe. Ich bin eine bewusste Einkäuferin, alle Lebensmittel,die ich einkaufe, sind mit „bio“ gekennzeichnet. Und plötzlich ist mir klar: Ich will das nicht mehr. Ich kann diesen ganzen Bio-Quatsch nicht mehr hören und sehen. Ich will, dass endlich jene Produkte gekennzeichnet werden, die NICHT bio sind. Weil: Bio ist das Normale, Natürliche.So, wie e in Lebensmittel sein soll. Warum um alles in der Welt muss das extra gekennzeichnet werden?Andersrum wäre richtig. Alles, was mit Pestiziden behandelt,mit Zusatzstoffen vollgepumpt oder gentechnisch verändert ist, müsste dementsprechend ausgewiesen sein. Also statt der Kennzeichnung „Bio-Tomaten aus Österreich“ bitte die Kennzeichnung „chemisch behandelte Tomaten aus Spanien“. Statt der Kennzeichnung „Bio-Eier aus Freilandhaltung“ bitte die Kennzeichnung „Eier aus Käfighaltung“. Und statt der Kennzeichnung „Bio-Fleisch“ bitte die Kennzeichnung „Fleisch mit Antibiotika“. Das würde unser Einkaufsverhalten nachhaltig verändern. Von einer Sekunde auf die andere…..” Auszug aus Eva Schlegl, “Hin und retour.101 Fahrten, die im Kopf bewegen” Morawa-Verlag 2017

Unser Nachwuchs

Durch Zufall bin ich auf den nachstehenden Artikel gestoßen. Ich habe ihn bewusst nicht übersetzt, um den Inhalt nicht zu verfälschen. Wer kein Spanisch spricht, kann den Google Übersetzer nutzen und sich dann dazu seine eigenen Gedanken machen. El Dr. Ovidio, Neurólogo Pediatra, alerta sobre una tragedia silenciosa que se está desarrollando hoy por hoy en nuestros hogares. Hay una tragedia silenciosa que se está desarrollando hoy por hoy en nuestros hogares, y concierne a nuestras más preciosas joyas: nuestros hijos. ¡Nuestros hijos están en un estado emocional devastador! En los últimos 15 años, los investigadores nos han regalado estadísticas cada vez más alarmantes sobre un aumento agudo y constante de enfermedad mental infantil que ahora está alcanzando proporciones epidémicas: Las estadísticas no mienten:• 1 de cada 5 niños tiene problemas de salud mental• Se ha notado un aumento del 43% en el TDAH• Se ha notado un aumento del 37% en la depresión adolescente• Se ha notado un aumento del 200% en la tasa de suicidios en niños de 10 a 14 años ¿Qué …

Satire

Satire ist eine Kunstform, mit der Personen, Ereignisse oder Zustände auf spezielle Art verspottet, angeprangert, kritisiert werden. Dabei wird die Übertreibung [ Überhöhung ] und die Untertreibung [ Bagatellisierung ] als Stilmittel eingesetzt und bis ins Lächerliche oder Absurde gesteigert. Üblicherweise ist die Satire eine Kritik von unten [ Bürgerem- pfinden ] gegen die Obrigkeit [ Politik, Wirtschaft ]. Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad, Motorrad, Motorrad. Das sind 1000 Liter Super jeden Monat. Meine Oma ist ne alte Umweltsau! Meine Oma sagt Motorradfahren ist voll cool, echt voll cool, echt voll cool. Sie benutzt das Ding im Altersheim als Rollstuhl, meine Oma ist ne alte Umweltsau. Meine Oma fährt im SUV beim Arzt vor, beim Arzt vor, beim Arzt vor. Sie überfährt dabei zwei Opis mit Rollator, meine Oma ist ne alte Umweltsau. Meine Oma brät sich jeden Tag ein Kotelett, ein Kotelett, ein Kotelett. Weil Discounterfleisch so gut wie gar nichts kostet, meine Oma ist ne alte Umweltsau. Meine Oma fliegt nicht mehr, sie ist geläutert, geläutert, geläutert. Stattdessen macht sie jetzt zehnmal …

2020

Das neue Jahr hat begonnen und es soll jetzt alles besser werden. Aber es wird nicht besser, es wird nur anders. Diesen Spruch höre ich oft von älteren Kunden und je älter ich werde, kann ich mich damit identifizieren. Habt ihr Vorsätze gefasst? Warum wartet man dafür eigentlich auf den Jahreswechsel? Man kann doch auch an einem x-beliebigen Tag einen Vorsatz fassen – oder nicht? Ich möchte ab jetzt mehr für mich tun und mehr an mich denken … damit habe ich mehr als genug zu tun !!! In diesem Sinn wünsche ich euch ein Frohes Neues Jahr • Feliz Año Nuevo • Happy New Year • Bonne Année… innehalten… zurückschauen… mitnehmen was gut war… den Rest der Vergangenheit schenken!

Unglaublich !!!

Diese Aussage kommt von einem Minister, der öffentlich gesagt hat, dass er seine Familie / Eltern nicht pflegen wird. Von welchem positiven Familienbild wird hier gesprochen? Oder trifft das nur für uns Bürger zu?

Perspektivwechsel

Den nachstehenden Text habe ich leider erst jetzt gefunden. Aber noch ist es nicht zu spät, ihn zu lesen. LEST DEN TEXT ERST VON OBEN NACH UNTEN UND DANN VON UNTEN NACH OBEN! Advent heißt WartenNein, die Wahrheit istDass der Advent nur laut und schrill istIch glaube nichtDass ich in diesen Wochen zur Ruhe kommen kannDass ich den Weg nach innen findeDass ich mich ausrichten kann auf das, was kommtEs ist doch soDass die Zeit rastIch weigere mich zu glaubenDass etwas Größeres in meine Welt hineinscheintDass ich mit anderen Augen sehen kannEs ist doch ganz klarDass Gott fehltIch kann unmöglich glaubenNichts wird sich verändernEs wäre gelogen, würde ich sagen:Gott kommt auf die Erde! Urheber Text © Iris Macke

Nein

Wir brauchen nicht mehr Schlaf. Es sind unsere Seelen, die müde sind, nicht unsere Körper. Wir brauchen Natur. Wir brauchen Magie. Wir brauchen Abenteuer. Wir brauchen Freiheit. Wir brauchen Wahrheit. Wir brauchen Stille. Wir brauchen nicht mehr Schlaf. Wir müssen aufwachen und leben. Urheber Text © Brooke Hampton

Gute Menschen …

Gute Menschen finden ihr Glück nicht in der Lüge, im Betrug oder Verrat. Gute Menschen leben auch nicht locker und leicht. Gute Menschen haben viele Steine auf ihrem Weg, viele Stiche im Rücken und viele Bisse von Schlangen an ihren Händen, weil sie falschen Menschen die Hand reichten. Gute Menschen glauben an das Gute im Menschen, sehen vieles optimistisch und lächeln, obwohl sie weinen müssten. Ihre Charakterzüge sind: LOYALITÄT, VERTRAUEN, OPTIMISMUS und WARMHERZIGKEIT Netzfund • Urheber Text © nicht bekannt

Kindergarten

Was tust du heute (noch) alles, um von anderen Aufmerksamkeit zu bekommenstatt sie dir selbst zu schenken? Als Kind haben wir alles Mögliche unternommen, um von mind. einem Menschen gesehen und bemerkt zu werden. Dieses Kind brauchte die Energie, die in Anerkennung, Wertschätzung, Lob und Liebe steckt, zum psychischen Überleben. Heute darfst und kannst DU, der erwachsene Mensch diesem deine Kind, das jetzt in uns ist, all das geben, was es sich damals von Mama und/oder Papa gebraucht hat, anstatt es von deinem Partner, deinem Chef, deinen Kollegen, deiner Familie oder sonst wem zu erwarten. Deshalb ähnelt unsere Welt so oft einem Kindergarten – in unseren Beziehungen im Privaten wie am Arbeitsplatz. Schon gemerkt? Quelle • Internet • Facebook • Urheber Text © Robert Betz