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Grenzgänger

Ich hatte mir ja für 2020 vorgenommen, mehr für mich zu tun. Also ging es letzte Woche zu Fuß nach Frauenalb. Leider war das Wetter nicht ganz so schön und wir sind auch erst am späten Nachmittag aufgebrochen. Und wir mussten eine Grenze passieren … *LOL* … Die Alb auf ihrem Weg zum Rhein. Die S1 – gute Verbindung nach Ettlingen und Karlsruhe. Die Grenze zwischen Baden und Württemberg. Blick auf die Klosterruine von Frauenalb. Klosterruine Frauenalb

Burbach

In der letzten Woche musste man bei den fast frühlingshaften Temperaturen einfach an die frische Luft. Durchatmen, die Stille und die Landluft genießen … das gelingt zu jeder Jahreszeit immer in Burbach.

Teufelsmühle

Wenn man vom Teufel spricht … kommt man an der Teufelsmühle nicht vorbei. Die Teufelsmühle ist ein 980 m hoher Berg südlich von Loffenau im Nordschwarzwald. Sie liegt zwischen den Tälern der Murg im Westen und der Alb im Osten. Die Alb entspringt nahe der Ostflanke des Berges (Albursprung) und erreicht wenige Kilometer in nördlicher Richtung den Ort Bad Herrenalb. Das Gipfelplateau der Teufelsmühle erstreckt sich in nord-südlicher Richtung und bildet die Grenze zwischen den Gemeinden Gernsbach im Murgtal und Loffenau. 71 Stufen führen auf die Aussichtsplattform. Von dort aus hat man eine wundervolle Aussicht zur Hornisgrinde, der Badener Höhe, dem Pfälzer Wald, dem Speyerer Dom, den Vogesen und dem Straßburger Münster. Man sagt, dass der Berg seinen Namen den eiszeitlichen Sandsteinblöcken verdanken soll. Allerdings ist das nicht historisch belegt. Der Ursprung und Form der großen Sandsteinblöcke direkt unterhalb der Teufelsmühle, waren schwer erklärbar. Nach einer Sage waren sie Bausteine einer vom Teufel errichteten Mühle. Nach dieser Sage soll der Teufel mit einem Müller vereinbart haben, dass der Teufel die Seele des Müllers erhalten sollte, …